Fusion3

igenos e.V.,
die Interessengemeinschaft der Genossenschaftsmitglieder
möchte Ihnen einige Alternativen zur geplanten Fusion aufzeigen.
Wir haben dazu alle für  2019 geplanten Fusionen  aufbereitet und bieten Ihnen unsere Berichtsbände zum kostenlosen Download an.
Entsprechendes Buch nebenstehend anklicken

oder hier in alphabetischer Reihenfolge:

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Wie sich Mitglieder von Volks- und Raiffeisenbanken eine zusätzliche Altersversorgung aufbauen können

Geno-Rente2

ISBN 978-3-947355-14-3
Preis 9,90 €
Vorab erhältlich  hier

Die Geno-Rente
Eine zusätzliche private Altersversorgung für Mitglieder von Genossenschaftsbanken

Aufgrund vieler Nachfragen:  Es handelt es sich um keine Versicherung

Es  wird aufgezeigt, wie sich Mitglieder von Volks- und Raiffeisenbanken quasi kostenlos eine zusätzliche private Altersversorgung aufbauen können. Dies wird mit dem bereits seit langer Zeit bestehenden Instrument der genossenschaftlichen Rückvergütung erreicht, deren Ausschüttung von den Genossenschaftsbanken bisher zwecks eigener Gewinnmaximierung vermieden wird.

Dem Autor geht es um die Förderung der Genossenschaftsmitglieder, wie diese in Bundestagsdruckache  V/3500 von der Bundesregierung beschrieben und eingefordert wird. Mit der Ausschüttung einer genossenschaftlichen Rückvergütung und deren Ansparung für Alter und/oder Pflege  wird die eingeforderte Mitgliederförderung eindrucksvoll  umgesetzt.

Bei dem Konzept Geno-Rente handelt es sich um einen banküblichen Sparvertrag, der an die Mitgliedschaft in der Genossenschaft gekoppelt ist. Mit diesem Sparvertrag werden die von der Genossenschaft ausgeschütteten Einzelbeträge der genossenschaftlichen Rückvergütung Jahr für Jahr angesammelt und verzinst. Dies geschieht bis zum Eintritt des Rentenalters im 67. Lebensjahr. Diese Altersgrenze kann durchaus auch variabel gestaltet werden.

Auch die im Buch beschriebenen Beispiele basieren ebenso wie die Berechnungen auf einem reinen Banksparvertrag. Es gibt keine Versicherungsprämien, daraus folgernd auch keine Absicherung des Todesfalls oder der Berufsunfähigkeit. Es gibt auch keine Provisionszahlungen und keine Verwaltungskosten.
Die Geno-Rente ist ein normaler banküblichen Sparvertrag in variablen jährlichen Raten. 

Am Beispiel der Zahlen einer real existierenden Volks- und Raiffeisenbank wird leicht und verständlich erläutert, wie sich z. B. ein 35-jähriger Häuslebauer während der Laufzeit seines auf 32 Jahre ausgelegten Immobilienkredites ohne jegliche Beitragszahlung eine zusätzliche Altersversorgung  aufbauen kann, die es in sich hat. Im beschriebenen Beispiel kann der Häuslebauer nach Rückzahlung des Immobilienkredits immerhin auf einen erheblichen Betrag zugreifen, der ihm eine monatliche Auszahlung von z.B. 1.343,- € auf die Dauer von 10 Jahren oder von monatlich 586,-- € auf die Dauer von 30 Jahren beschert.

Die Auszahlung erfolgt ebenfalls nicht als Rente. Der Begriff Geno-Rente wird zur Verdeutlichung der Ausschüttung einer genossenschaftlichen Rückvergütung verwandt. Und zu deren Ansparung zu einem Kapitalbetrag, der nach Fälligkeit durch monatliche Teilentnahmen in selbst zu wählender Höhe für zusätzliche private Geldmittel im Alter verbraucht wird. Ob diese Geldmittel dann für den Lebensunterhalt, zu Reisen oder bei Gebrechlichkeit im Alter zur Pflege verwandt werden, bleibt jedem Genossenschaftsmitglied selbst überlassen.  

Mitglieder von Genossenschaftsbanken zahlen heute die gleichen Zinsen und Gebühren wie Nichtmitglieder.

Eine der Rechtsform Genossenschaft obliegende Förderung der Mitglieder innerhalb des gemeinsamen Geschäftsbetriebes  findet nicht mehr statt. Durch die genossenschaftliche Rückvergütung würden die Mitglieder einen Teil Ihrer zu viel bezahlten Zinsen und Gebühren zurückerhalten. Und zwar Beträge, die sie ohne Ausschüttung der Rückvergütung nie wieder zurückerhalten würden. Aus diesem Grund bezeichnen wir die Ansammlung der Geno-Rente als beitrags- und kostenfrei.

 

Deutung1
Deutung2