Mitgliederförderung statt
Gewinnmaximierung

Der Förderauftrag einer Volks- und Raiffeisenbank ist eindeutig definiert

In einer Drucksache des Deutschen Bundestages wurden das Wesen, die Aufgabe und die Tätigkeit einer Kreditgenossenschaft eindeutig und klar beschrieben. Demnach haben Kreditgenossenschaften eine unmittelbare Förderung der Mitglieder zu vollziehen. Gewinnmaximierung als tragende Zielvorstellung verbietet sich. Der Geschäftszweck einer eG liegt seinem Wesen nach, nicht in der Erzielung von Gewinnen. Kreditgenossenschaften unterscheiden sich dadurch von anderen Kreditinstituten.

Vor diesem Hintergrund werden im Buch folgende Themen zur Diskussion gestellt:

Wird der gesetzliche Auftrag einer Kreditgenossenschaft bewusst missachtet und ignoriert?
Wird die Rechtsform der Genossenschaft systematisch missbraucht?
Was ist aus dem Förderauftrag geworden?
Kommen die Aufsichtsräte ihrer Pflicht nicht nach?
Warum ignorieren die genossenschaftlichen Verbände ihre Pflicht zur Prüfung der Erfüllung des Förderauftrags?
Sind die genossenschaftlichen Prüfungsverbände noch zeitgemäß?
Wird Genossenschaftsvermögen – ohne vorherige Zustimmung der Mitglieder – für andere Zwecke verwendet?

Stimmen zum Buch
................. haben Sie die Schwachstellen im System „Genossenschaft“ in  - ja, man muss es so ausdrücken – rabiater Offenheit transparent gemacht. Und das ist gut so.”

“Ihr Buch habe ich bisher nur durchgeblättert und hier und dort ein wenig diagonalgelesen.
Ich bin begeistert! Es ist sehr gut zu lesen und zu verstehen. Toll!”
 

 

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Letzte Änderung am 07.10.2017

 

Die-Abkehr-von-der-genossenschaftsidee_2

ISBN Nr. 978-3-947355-11-2 , 238 Seiten
Verlag: union design group eG i.Gr.
Preis:  19,80 €
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